Badeshorts

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Badeshorts

Es gibt Dinge, an denen sollte man nicht geizen. Stoff für Badehosen gehört beispielsweise eindeutig dazu. Schließlich ist ein knappes Badehöschen gleichermaßen peinlich wenn es gar nicht gut gefüllt ist, wie wenn es allzu propper daherkommt. Zur Rettung kamen vor einigen Jahren die Surfer dahergeeilt, die Shorts für den Wassersport populär machten, die wenig später als Badeshorts auch in den Schwimmbädern immer beliebter wurden.
Die Auswahl an Badeshorts von Herstellern wie Adidas, Elemar oder North Sails ist riesig. Auf www.quelle.de, www.sportschuhe.com oder www.neckermann.de stehen die unterschiedlichsten Farben und Muster zur Auswahl.
Schnelltrocknender Stoff zählt zur Standardausstattung. Er enthebt dem Träger der Badeshorts der Peinlichkeit, eine Begründung dafür zu erfinden, warum er nach sechs Stunden im Schwimmbad immer noch kein Mädchen zum Flirten gefunden hat, schließlich kann er immer behaupten, gerade erst angekommen zu sein und es bisher noch nicht einmal ins Wasser geschafft zu haben.
Ausgesprochen pfiffig scheint auch ein Innenslip mit integriertem Schlüsseltäschchen, allerdings zeigt es sich, dass dort die Schlüssel nicht nur vor Dieben sicher sind, sondern ebenso vor dem rechtmäßigen Besitzer selbst, eine kleine Komplikation, die erst dann zum Tragen kommt, wenn es mit dem Flirten klappt, der kühle Kopf für die weitere Planung aber verloren geht.

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